Toni Zuccheri (San Vito al Tagliamento, 1937 – Venedig, 2008) zählt zu den bedeutendsten italienischen Designern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist eine Schlüsselfigur der neuen Murano-Glaskunst. Nach seinem Architekturstudium an der IUAV in Venedig entwickelte Zuccheri eine experimentelle Designsprache, die strukturelle Präzision, formale Ironie und Materialforschung verbindet.


Die Zusammenarbeit zwischen Toni Zuccheri und Venini begann Anfang der 1960er Jahre und markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des Unternehmens und im zeitgenössischen Glaskunst-Design. Durch die enge Arbeit mit den Murano-Glasmeistern ging Zuccheri über die klassische Rolle des Designers hinaus und beeinflusste direkt die Produktionsprozesse. So entstanden Werke, die Glasobjekte zu funktionaler Skulptur transformieren.


Für Venini entwarf Toni Zuccheri ikonische Leuchten und dekorative Objekte, die sich durch organische Formen, kräftige Volumen und intensive Farben auszeichnen, oft inspiriert von der Tier- und Pflanzenwelt. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Serien „Tronchi“, „Cactus“ und „Piantana“ sowie zoomorphe Leuchten wie Katze, Eule und Pinguin, die heute als Ikonen des italienischen Designs der 1960er und 1970er Jahre gelten.


Die Zusammenarbeit zwischen Toni Zuccheri und Venini gilt als Höhepunkt der experimentellen Glaskunst in Murano und hat einen nachhaltigen Einfluss auf das internationale Design. Die Werke dieser Kooperation befinden sich heute in bedeutenden Museumssammlungen und sind auf dem Design-Sammlermarkt sehr begehrt.

Artikel Nr. 26008

Große Stehlampe aus geblasenem Glas, Modell Membrana

Designer

HerstellerVenini
Italien 1968

MaterialGeblasenes Glas | lackiertes Metall | Stahl

MasseDia 40 x HT 115 cm

Preis in Schweizer Franken / Euro 2'300.00

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Toni Zuccheri (San Vito al Tagliamento, 1937 – Venedig, 2008) zählt zu den bedeutendsten italienischen Designern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist eine Schlüsselfigur der neuen Murano-Glaskunst. Nach seinem Architekturstudium an der IUAV in Venedig entwickelte Zuccheri eine experimentelle Designsprache, die strukturelle Präzision, formale Ironie und Materialforschung verbindet.


Die Zusammenarbeit zwischen Toni Zuccheri und Venini begann Anfang der 1960er Jahre und markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des Unternehmens und im zeitgenössischen Glaskunst-Design. Durch die enge Arbeit mit den Murano-Glasmeistern ging Zuccheri über die klassische Rolle des Designers hinaus und beeinflusste direkt die Produktionsprozesse. So entstanden Werke, die Glasobjekte zu funktionaler Skulptur transformieren.


Für Venini entwarf Toni Zuccheri ikonische Leuchten und dekorative Objekte, die sich durch organische Formen, kräftige Volumen und intensive Farben auszeichnen, oft inspiriert von der Tier- und Pflanzenwelt. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Serien „Tronchi“, „Cactus“ und „Piantana“ sowie zoomorphe Leuchten wie Katze, Eule und Pinguin, die heute als Ikonen des italienischen Designs der 1960er und 1970er Jahre gelten.


Die Zusammenarbeit zwischen Toni Zuccheri und Venini gilt als Höhepunkt der experimentellen Glaskunst in Murano und hat einen nachhaltigen Einfluss auf das internationale Design. Die Werke dieser Kooperation befinden sich heute in bedeutenden Museumssammlungen und sind auf dem Design-Sammlermarkt sehr begehrt.

Beschreibung

Toni Zuccheri (San Vito al Tagliamento, 1937 – Venedig, 2008) zählt zu den bedeutendsten italienischen Designern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts und ist eine Schlüsselfigur der neuen Murano-Glaskunst. Nach seinem Architekturstudium an der IUAV in Venedig entwickelte Zuccheri eine experimentelle Designsprache, die strukturelle Präzision, formale Ironie und Materialforschung verbindet.

Die Zusammenarbeit zwischen Toni Zuccheri und Venini begann Anfang der 1960er Jahre und markiert einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des Unternehmens und im zeitgenössischen Glaskunst-Design. Durch die enge Arbeit mit den Murano-Glasmeistern ging Zuccheri über die klassische Rolle des Designers hinaus und beeinflusste direkt die Produktionsprozesse. So entstanden Werke, die Glasobjekte zu funktionaler Skulptur transformieren.

Für Venini entwarf Toni Zuccheri ikonische Leuchten und dekorative Objekte, die sich durch organische Formen, kräftige Volumen und intensive Farben auszeichnen, oft inspiriert von der Tier- und Pflanzenwelt. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen die Serien „Tronchi“, „Cactus“ und „Piantana“ sowie zoomorphe Leuchten wie Katze, Eule und Pinguin, die heute als Ikonen des italienischen Designs der 1960er und 1970er Jahre gelten.

Die Zusammenarbeit zwischen Toni Zuccheri und Venini gilt als Höhepunkt der experimentellen Glaskunst in Murano und hat einen nachhaltigen Einfluss auf das internationale Design. Die Werke dieser Kooperation befinden sich heute in bedeutenden Museumssammlungen und sind auf dem Design-Sammlermarkt sehr begehrt.

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